Insights
In den Insights berichte ich in regelmäßigen Abständen aus meiner aktuellen Arbeit und Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung zu Herausforderungen von Familienunternehmen im Tourismus und erprobten Lösungen. Falls Sie weiterführende Fragen zu den Insights haben, können Sie mich gerne kontaktieren.
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Hotel sucht Nachfolgerin und Nachfolger
Österreichs Hotellerie befindet sich inmitten einer Übergabewelle. Der Wunsch vieler Hotelièren und Hoteliers ist es, dass der Sohn oder die Tochter oder mehrere Geschwister gemeinsam das Hotel übernehmen. Für Hotelierskinder erscheint dieses Zukunftsbild zunehmend weniger attraktiv. Dies stellt etliche Hoteliersfamilien vor eine Zerreißprobe und vor die Herausforderung, tragfähige Nachfolgelösungen zu entwickeln.
weiterlesennachfolgeClemens Westreicher über Betriebsnachfolge
Hotels sind nicht selten generationsübergreifende Lebenswerke. Institutionen, die es im Idealfall aus Gäste-, Mitarbeitenden- und Inhaber-Sicht zu erhalten gilt. Doch hat der Nachwuchs das Gastgeber-Gen und auch Interesse? Im Tophotel-Interview erläutert Experte Clemens Westreicher, Inhaber von Westreicher Consulting mit Sitz in Wien, welche Fragen zu klären sind.
weiterlesennachfolgeTIROLERIN lädt zum Interview ein
"Upgrade", die neue Rubrik der TIROLERIN, will ein Zeichen setzen und ihre Leserinnen und ihre Leser auf eine inspirierende Reise mitnehmen und lädt Herrn Westreicher zum Interview.
weiterlesenhotellerie standortentwicklung strategieTourismus nach COVID-19
Gut durch die Krise kommen und neu durchstarten. Perspektiven und Strategien für eine zukunftsstarke Branche
weiterlesennachfolge strategieTourismusregionen in Gefahr?
Der nationale und internationale Wettbewerb um zahlungskräftige Gäste zwingt die touristischen Unternehmer, laufend zu investieren. Bergbahnen, Hotels und Restaurants sowie Geschäfte müssen fortwährend an die Gästebedürfnisse angepasst werden, um zukunftsfit zu sein.
weiterlesenstandortentwicklung strategieEine Erfolgsgeschichte
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgePlötzlich geschäftsunfähig
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgePapas Angst vor der Bedeutungslosigkeit
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgeDer Konflikt half, die bessere Lösung zu finden!
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgeWer macht eigentlich was?
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgeFamilienvermögen und Pflichtteil
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgeDie Stunde der Betten-Ketten
Tourismus. Die Hoteliers haben sich einen jahrelangen, teuren Wettlauf um Sterne geliefert. Die Gäste wollen immer seltener den Preis dafür zahlen – und steigen bei der billigeren Konkurrenz ab. Für Familienhotels wird es eng.
weiterlesenstrategieHOGAST-plus.punkt: Wie steigere ich die Wettbewerbsfähigkeit
In seinem Gastbeitrag für den HOGAST-plus.punkt thematisiert Clemens Westreicher Gründe für die sinkende Wettbewerbsfähigkeit familiengeführter österreichischer Hotels und zeigt mögliche Gegenstrategien auf.
weiterlesenstrategieAusschütten oder investieren?
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgeDrei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge – stimmungsvoll und emotional, wie es sich in der Betriebsübergabe eben abspielt.
weiterlesennachfolgeWie bringe ich das alles unter einen Hut?
Eine potenzielle Nachfolgerin eines österreichischen 3-Sterne-Hotels gewährt anhand ihrer Tagebucheinträge Einblicke in das Familiengeschehen rund um die Unternehmensnachfolge.
weiterlesennachfolgeEin gemeinsames Zukunftsbild malen
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt Übergeber, wenn sie ihr Lebenswerk der nächsten Generation anvertrauen? Und was bewegt Übernehmer, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Clemens Westreicher thematisiert anhand der Tagebucheinträge einer Nachfolgerin ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge.
weiterlesennachfolgeFamilienunternehmen und ihre Stakeholder
Die beiden Autoren Prof. (FH) Dr. Stefan Märk und Prof. (FH) Dr. Dr. Mario Situm, MBA, dieses für Unternehmerfamilien empfehlenswerten Buchs luden Herrn Westreicher ein, eine Gedankennotiz aus der Praktikerperspektive beizutragen. Das Buch ist online bestellbar. Die Gedankennotiz finden Sie nachfolgend.
weiterlesennachfolgeErste Fragen zur Vorbereitung des Gesprächs mit dem Vater
Österreichs Gastronomie und Hotellerie stehen vor einer Übergabewelle. Was bewegt potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger, wenn sie vor der Übernahme des elterlichen Betriebs stehen? Der nachfolgende Auszug aus einem Tagebuch thematisiert ausgewählte Fragen zur betrieblichen Nachfolge.
weiterlesennachfolgeFinanzierungslücke in der österreichischen Hotellerie
Eine tourismuspolitische Grafik der Westreicher Consulting zeigt die Finanzierungslücke in der österreichischen Hotellerie.
weiterlesenhotellerie strategieÜber welchen Handlungsspielraum verfügen die Hotels in Österreich?
Ziel der vorliegenden Branchenanalyse im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) ist es, einerseits den Handlungsspielraum der Hoteliers zur Sicherung und zum Ausbau der internationalen Wettbewerbsfähigkeit ihrer Hotels auszuloten. Andererseits zielt die Studie darauf ab, eine faktenbasierte Diskussionsgrundlage für die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für den Tourismus im Allgemeinen und für die Hotellerie im Speziellen zu schaffen.
weiterlesenhotellerie strategieDie tourismuspolitische Grafik
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und regt zum Vordenken der strategischen Ausrichtung an. Welche Tiroler Tourismusdestinationen sind die relativen Gewinner der letzten 15 Jahre, gemessen an den Bettenübernachtungen? Welche Destinationen sind die relativen Verlierer über diesen Zeithorizont? Welche Tourismusverbände in Tirol haben in den letzten fünf Jahren an Bettenübernachtungen zulegen können? Und welche Regionen kämpfen hingegen mit Rückgängen der Übernachtungen?
weiterlesenstandortentwicklung strategieMiteinander reden ist das Wichtigste
Eine gute und frühzeitige Vorbereitung der Nachfolge erhöht die Aussicht auf die erfolgreiche Weiterführung des Hotels. Clemens Westreicher, Berater für die familiengeführte Ferienhotellerie im Tourismusbereich und Spezialist für Betriebsübergaben, im Gespräch.
weiterlesennachfolgeBTV-Ratgeber Unternehmensnachfolge im Tourismus
Die BTV – Bank für Tirol und Vorarlberg zeigt in ihrem Ratgeber zur Unternehmensnachfolge im Tourismus Optionen auf, wie die Nachfolge gestaltet werden kann.
weiterlesennachfolgeTypische Fragestellungen
Was ist ein Zukunftsbild?
Das Zukunftsbild, die Strategie, beschreibt die übergeordnete Ausrichtung und die langfristigen Ziele der Familie und des Unternehmens, also das „Warum“ und das „Wohin“.
Wem nützt ein Zukunftsbild?
Das Zukunftsbild schafft Klarheit. Nach innen und nach aussen. Es nützt der Familie und dem Unternehmen gleichermassen. Und den jeweiligen Anspruchsgruppen, wie z.B. Familienmitglieder, Mitarbeitenden, Finanzierungspartner.
Was zeichnet ein tragfähiges Zukunftsbild aus?
Tragfähige Zukunftsbilder von Familienunternehmen sind wertebasiert, generationenübergreifend, ausgewogen und umsetzbar. Mit Rückhalt in der Familie und Wirkung im Unternehmen.
Wie beeinflusst der Lebenszyklus das Zukunftsbild?
Der unternehmerisch Lebenszyklus – Gründung, Wachstum, Reife, Erneuerung, Übergabe – bestimmt Ziele, Risikobereitschaft, Ressourceneinsatz, Zeithorizont und Führungsstil.
Wie lässt sich das Zukunftsbild wirtschaftlich bewerten?
Der qualitative Fit ist wichtig und stellt die Frage nach dem Vorhandensein der Kompetenzen und Ressourcen für die Umsetzung. Ebenso wichtig ist, ob mit dem gewählten Zukunftsbild Vermögen geschaffen wird.
Welche Optionen der betrieblichen Nachfolge sind denkbar?
Typischerweise gibt es folgende Optionen: Familieninterne und unternehmensinterne Nachfolge oder externe Nachfolge, also Verkauf des Unternehmens. Mischformen aus interner und externer Nachfolge stellen weitere Optionen dar. Die Nachfolge kann Führung und Eigentum umfassen bzw. das eine oder das andere.
Wie lassen sich unterschiedliche Nachfolgeinteressen unter einen Hut bringen?
Beginnen Sie frühzeitig. Entwickeln Sie gemeinsam ein tragfähiges Zukunftsbild. Schaffen Sie Klarheit für sich und Ihre Nachfolger.
Wie hoch ist der Pflichtteil?
In Österreich beträgt der Pflichtteil 50% der gesetzlichen Erbfolge und ist abhängig von der jeweiligen Familienkonstellation (Ehepartner ja/nein, Anzahl Kinder). Der Pflichtteil entsteht auf den Todesfall des Erblassers.
Ist die Verpachtung des Unternehmens wirtschaftlich darstellbar?
Zu prüfen ist, ob der Pächter den Pachtzins nachhaltig leisten kann und ob mit dem Pachtzins die Verpflichtungen der Verpächterin erfüllt werden können, z.B. Zinsen und Tilgung, Steuern, Investitionen und Lebensunterhalt.
Was ist der Unterschied zwischen dem Wert und dem Preis des Unternehmen?
Der Wert errechnet sich nach State-of-the-Art Methoden der Unternehmensbewertung. Der Preis ist, was ein Käufer bereit ist zu bezahlen und der Verkäufer akzeptiert.